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nobse63
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union war ja zu DDR zeiten eher das sammelbecken oppositioneler fussballfans und der gegenpart zu mielkes stasiclub dynamo berlin.
aus dieser tradition heraus verbietet es sich geradezu mit solchem hauptsponsor weiterzuarbeiten.
ruckzuck wäre union ihr wichtigstes gut verloren gegangen, ihre fans.
aber dies zu erkennen und den mut zuhaben mal 10 millionen euro ade zu sagen, hut ab vor dieser entscheidung,
geld ist manchmal doch nicht alles.
eins von vielen beispielen bei union die andere clubs sich ruhig annehmen könnten ( gazprom ).
weiter so union, ihr seid halt die eisernen.
es hängt immer alles zusammen, sie können sich am hintern ein haar ausreißen und es tränt das auge. dettmar cramer
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